ARTONAIA besingt das Leben und die Liebe, den Menschen und seine Geschichten. Geprägt vom Seattle-Grunge der Neunziger, einer Affinität für den Klang Skandinaviens und den Groove Nashvilles, erschaffen die Churer Musiker einen eigenständigen Mix aus Rock, Pop und Folk. Simons Songs leuchten, mal naturnah und bodenständig, mal melancholisch und verträumt, in die Abgründe der menschlichen Seele und bleiben doch in Zuversicht verwurzelt.
Bald gibt’s was zu hören
Bald gibt’s was zu hören

Bald gibt’s was zu hören

Unser Musiksommer ist mit den zwei Konzerten in Rodels und Maienfeld zu Ende gegangen. Der Herbst hat uns wieder in den Probekeller verbannt, wo seither getüftelt und geschliffen wird. Wenn sich der Fortschritt am wachsenden Leergutdepot hinter der Bandraumtüre messen lässt, können wir sehr zufrieden sein mit uns. Aber auch aussagekräftigere Messpegel schlagen zu unseren Gunsten aus. Zwei neue Projekte nehmen Formen an.

Für das eine wird schon lange geplant, arrangiert und gebrütet: das gemeinsame Adventskonzert mit dem Gemischten Chor Haldenstein. Aus vielseitigen Begegnungen und gegenseitiger Inspiration entstehen neue Klangfarben. Abwechslung garantiert!

Das andere hat nach langem Drumherumreden und vielen halbherzigen Anläufen plötzlich ganz schnell konkrete Formen angenommen: die Studioproduktion von vier artonaia-Songs. Im provisorisch umfunktionierten Schulzimmer des nebenbei als Lehrer tätigen Bassisten hat Otto mit seinen Stahlseilnerven Linie für Linie auf Festplatte gebannt. Jetzt liegen die Daten vertrauensvoll in Toms Händen, der daraus mit Sicherheit ein leckeres Klangsüppchen mischen wird.

Läck, sind wir gespannt!

Bild artonaia

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